MiMi Hamburg

Das Gesundheits

projekt


Mit Migrant*innen für Migrant*innen

19.12.2025


Das Mimi-Team verabschiedet sich bis zum 5. Januar in die Winterpause.

Wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück: wir konnten unser 20-jähriges Jubiläum feiern, wurden aber dennoch an vielen Stellen mit den Grenzen und Herausforderungen unseres Arbeitsfeldes konfrontiert.

Wir freuen uns darauf, nach vielen anspruchsvollen Monaten in einem verstärkten Team von vier Personen im neuen Jahr zu starten! Neben Isabel und Jürgen sind Sonia und Neele nun als die beiden neuen Koordinatorinnen Teil des Teams geworden.

18.12.2025


Zur Sensibilisierung für Migrant*innenrechte und -probleme ist der Internationale Tag der Migrant*innen ausgerufen worden. Dieser Tag lenkt den Fokus auf die Situation von über 250 Millionen Migrant*innen weltweit und auf die UN-Konvention zu ihren Rechten.


Migration und postmigrantische Gesellschaften sind aber Alltag, und das ist gut so.


Als Migrant*innen-Projekt möchten wir nicht exotisch an einem Tag vermerkt werden. Wir sind Teil der Hamburgischen Gesellschaft und zu der tragen wir bei - für Vielfalt und Mehrsprachigkeit. So werden wir heute am Tag der Migration Kräfte tanken und uns auf unsere Aufgaben, die 2026 auf uns zukommen, vorbereiten.


MiMi solidarisiert sich mit den Protesten aller Betroffenen der Einsparungen in der Arbeit mit Geflüchteten und mit Kindern und Jugendlichen, die Ende 2025 beschlossen wurden!



Zum Weltgesundheitstag am 10.12.2025 möchten wir an die Definition von Gesundheit der WHO erinnern. Diese besagt:


  „Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen

und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“




Sie sind neu in Deutschland ?

Wir informieren und helfen bei Fragen, damit Sie im Gesundheitssystem den Weg finden.




Das interkulturelle Projekt MiMi Hamburg wird von der Hansestadt Hamburg gefördert.

Der Verband für offene Kinder- und Jugendarbeit Hamburg e.V. führt das Projekt in Kooperation mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. durch.

Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg e.V.